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eingetragen am 18. Januar 12
Ferienplan 2012/2013

Den Ferienplan für das Schuljahr 2012/2013 finden Sie unter Schüler --> SMV + Infos!

eingetragen am 20. Dezember 11
Personelle Veränderung in der Georg-Hager-Schule

Offener Brief der Schulleiterin

Sehr geehrte, liebe Eltern, werte Kooperationspartner, liebe Freunde und Förderer der Georg-Hager-Schule,

gerne möchte ich mich in diesem zu Ende gehenden Kalenderjahr, auch im Namen aller Lehrerinnen und Lehrer der Georg-Hager-Schule, sehr herzlich bei Ihnen bedanken. Auf vielfältige Weise erfuhren wir auch dieses Jahr wieder eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, liebe Eltern, unseren wichtigsten Kooperationspartnern in Sachen Bildung und Erziehung. Ferner mit vielen verschiedenen Firmen und Betrieben, Einrichtungen und Institutionen. Es gab zielgerichtete Unterstützung und viele persönliche Rückmeldungen, die uns in der Schule wichtig sind.

Nicht immer verlaufen die Dinge geradlinig oder wie man es sich vorstellt. Doch Umwege erhöhen die Ortskenntnis und manche Kurven und mancher Anstieg tragen dazu bei, dass die Fähigkeit, gerade auch mit schwierigen Situationen umzugehen, von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrenden gelernt werden kann. Lernzuwachs gibt es ja nicht allein im kognitiven Bereich. Soziale und personale Kompetenzen sind gleichermaßen wichtig und deshalb ist es gut, dass wir keine isolierten Lerner sind. Eine Schule als Gemeinschaftseinrichtung macht alle gemeinsam zu Lernenden.

Zum Lernen gehören auch die Pausen. Zeit zum Nachdenken, Zeit für Besinnung. Ganz besonders eignet sich dafür die Weihnachtszeit und so wünsche ich Ihnen allen viel Zeit für sich selbst und Ihre Lieben, stille Momente und tiefe Weihnachtsfreude. Herzlichen Dank an dieser Stelle für alle Grüße und guten Wünsche sowie Gutsle für das Lehrerzimmer Für das Jahr 2012 alles Gute, Glück und Gesundheit.

Als Rektorin der Georg-Hager-Schule grüße ich Sie auf diese Weise zum letzten Mal. Im Januar werde ich meinen Dienst in der Wartbergschule Heilbronn aufnehmen. Die Übernahme meines Unterrichts in den Klassen 7 und 9 ist geregelt. Ich danke Ihnen allen herzlich für alle gute Zusammenarbeit und das entgegen gebrachte Vertrauen seit 2002. Insbesondere danke ich dem Schulträger, Herrn Bürgermeister Holger Haist, den Damen und Herren des Gemeinderats, allen Mitarbeiter/innen der Gemeinde. Mein herzlicher Dank gilt ebenso Herrn Pfarrer Dinkel und den Mitarbeitern der evangelischen Kirchengemeinde, den Erzieherinnen der ortsansässigen Kindergärten, sowie allen Kooperationspartnern, den Firmen und Betrieben. Ich danke Herrn Rektor Loibl und dem Kollegium der GHS Hessigheim und „last but not least“ dem Förderverein e. V. der Georg-Hager-Schule und dessen Vorstand, Herrn Dirk Breisig, den ich stellvertretend für alle engagierten Eltern erwähnen darf.

Frau Konrektorin Ulrike Kemmer wird die Schule in der Interimszeit leiten und ihre Ansprechpartnerin sein.
Ein gesegnetes Christfest!
gez. Bärbel Hetzinger, Rektorin, 20.12.2011

eingetragen am 28. November 11
Themenabend mit Frau Dr. Roth

Themenabend zu aktuellen pädagogischen Fragestellungen am 21.11.2011

 
In ihrem Vortrag „Erziehung als Aufgabe – Erziehung im Kontext gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse“ machte Frau Dr. Gabriele Roth von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg allen interessierten Eltern, Lehrern und Erzieherinnen am 21.11.11 um 20.00 Uhr in der Aula der Georg-Hager-Schule sehr eindrücklich deutlich, welchen Wandlungsprozessen Erziehung in der heutigen Zeit unterworfen ist und welche Aufgaben allen an der Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen Beteiligten daraus erwachsen.
Gesellschaftliche Modernisierungsprozesse sind gekennzeichnet durch einen Gewinn an Möglichkeiten und einen Verlust an Bindungen:  Globalisierung, die Beschleunigung der Lebensprozesse, Pluralisierung und Individualisierung – um nur einige Schlagworte zu nennen - bringen Vielfalt und Offenheit in unser Leben. Dies bedeutet aber auch, dass bestehende Strukturen weg brechen, ehemals geltende Maßstäbe und Werte an Bedeutung verlieren und Normen immer wieder neu verhandelt oder bestätigt werden müssen.
Daraus erwachsen vielfältige und widersprüchliche Entwicklungsaufgaben an unsere Kinder und Jugendlichen. Die Bewältigung dieser Aufgaben birgt  vielerlei Chancen aber auch Risiken. Deshalb ist  die Unterstützung und Begleitung durch alle an der Erziehung Beteiligten dringend erforderlich. Frau Dr. Roth machte in ihren Ausführungen immer wieder deutlich, wie wichtig die Rolle der Erziehenden als Vorbilder für unsere Kinder und Jugendlichen ist: „Wir müssen vorleben, was wir von unseren Kindern verlangen“ war deshalb ihr dringender Appell an alle Anwesenden. Rhythmisierung des Alltags durch verlässlich wiederkehrende Ereignisse und Rituale, Verbindlichkeit und wohlwollendes Interesse, damit können wir unsere Kinder stützen und stärken.
Ein tiefes Zutrauen in die Persönlichkeit und in die Fähigkeiten eines jeden Kindes und  Jugendlichen und die daraus resultierende Gelassenheit sind in der Erziehung jedoch immer noch die wichtigsten Gelingensfaktoren. Damit schickte Frau Dr. Roth ihr Publikum nach ihrem informativen und, dank vieler anschaulicher Beispiele, sehr lebendigen und kurzweiligen Vortrag am Montagabend nach Hause.       gez. Ulrike Kemmer, Konrektorin

Zu den Bildern: Themenabend mit Frau Dr. Roth

eingetragen am 17. November 11
Wirtschaftsjunioren überreichen Zertifikate

Am 16. November 2011 fand im Keltensaal in Asperg die feierliche Übergabe und damit die Bestätigung der Teilnahme am Projekt „Stufen zum Erfolg“ statt.
Seit 2004 nehmen jährlich Schülerinnen und Schüler der 8. Klassenstufe an dieser besonderen Schulung der Wirtschaftsjunioren Ludwigsburg teil. Zu Beginn der 9. Klasse zeigen dann die teilnehmenden Klassen, was sie gelernt haben und erhalten im Anschluss die Zertifikate – ein zusätzlicher Pluspunkt, wenn diese Auszeichnungen den Bewerbungsmappen beigelegt werden.

Die Bausteine konzentrieren sich auf vier Schwerpunkte: Das „Knigge-Seminar“, bei dem höfliches und respektvolles Auftreten im Zentrum stehen. Dazu gehören die richtige Begrüßung und z. B. was man unter angemessener Kleidung für ein Vorstellungsgespräch versteht. Im Baustein „Bewerbungsgespräch“ erfolgt in verschiedenen Rollenspielen ein realitätsnahes Handlungstraining, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit den Trainern der Wirtschaftsjunioren konkret erfahren, was bei einem Bewerbungsgespräch auf sie zukommt. Der dritte Baustein beschäftigt sich mit der „schriftlichen Bewerbung.“ Was gehört eigentlich in eine Bewerbungsmappe? Wie soll diese gestaltet sein? Was ist besonders zu beachten? Alle Schülerinnen und Schüler erstellen Bewerbungsmappen und erhalten von den Wirtschaftsjunioren individuell ein Feedback dazu. Den letzten Baustein bildet die „Finanzstufe“. Hierbei informieren Auszubildende der Kreissparkasse, wie schnell man in Schuldenfallen geraten kann und wie es letztlich gelingt, mit dem Einkommen auszukommen. Den Baustein „Finanzstufe“ präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 lebensnah und anschaulich in verschiedenen Szenen und erhielten dafür viel Beifall, zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Roland Hoffmann. Weitere Haupt- bzw. Werkrealschulklassen aus Ditzingen und Hohenhaslach präsentierten die anderen Bausteine des Projekts „Stufen zum Erfolg“. Neben den Projektleitern der Wirtschaftsjunioren, Frau Jutta Barsch und Herr Carsten Sauerwald, referierten Frau Schulrätin Elke Schnaithmann und Herr Lang, Vertreter der Kreishandwerkerschaft, mit vielen ermutigenden Worten. Auch zwei ehemalige Hauptschüler, die heute erfolgreich im Berufsleben stehen, sprachen zu den zukünftigen Azubis. Echtes Interesse, Motivation, den Glauben an sich selbst und natürlich Anstrengungsbereitschaft, sind gute Voraussetzungen für jede berufliche Entwicklung. gez. Hetzinger

Zu den Bildern: Stufen zum Erfolg

eingetragen am 28. Oktober 11
Herzliche Einladung

Herzliche Einladung
an alle Eltern und Erziehenden unserer Schulen & Kindergärten zum Themen-Abend
E r z i e h u n g   a l s   A u f g a b e 
„Erziehung im Kontext gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse bewusst und den Kindern und Jugendlichen gemäß gestalten“

21. November 2011 um 20.00 Uhr
in der Aula der Georg-Hager-Schule

Referentin: Frau Dr. Gabriele Roth, Akademische Oberrätin an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg am Institut für Erziehungswissenschaften mit Arbeitsschwerpunkt unter anderem in der Kindheits- und Jugendforschung.
Die Gesellschaft in der wir leben wird immer komplexer. Für Eltern und Pädagogen ist die Aufgabe der Erziehung daher heute oft schwieriger und widersprüchlicher geworden. So stellen sich ihnen immer wieder Fragen wie: Worauf sind Kinder und Jugendliche angewiesen, um handlungsfähige und gesunde Persönlichkeiten zu werden? Welche Erziehungsziele sind sinnvoll und erstrebenswert? Welche Haltung und Lebensweise sollte ich als Erwachsener einnehmen, um Vorbild für mein Kind und meinen Jugendlichen zu sein?
Ausgehend von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen geht es in diesem Vortrag zunächst um die Darstellung grundlegender Entwicklungsbedürfnisse und Entwicklungsaufgaben von unseren Kindern und Jugendlichen.
Im Anschluss daran stehen Aspekte zu Erziehung und Erziehungszielen im Vordergrund. In einem dritten Schritt soll ausführlich und problemorientiert auf die Fragen der anwesenden Eltern und Erziehenden eingegangen werden.
Oft geht es dabei nicht so sehr darum, sofort perfekte Lösungen zu finden, sondern die Lebens- und Erziehungssituation, in der wir mit unseren Kindern und Jugendlichen leben, zu überschauen und zu verstehen.
Wir freuen uns, wenn viele Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte unserer Schulen am Themenabend mit Frau Dr. Roth teilnehmen.

gez. Bärbel Hetzinger, Rektorin       gez. Peter Loibl, Rektor
Georg-Hager-Schule                       Grund- und Hauptschule
Mundelsheim                                  Hessigheim

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